Utopia Nights – Utopie oder Realität?

Utopia Nights – Utopie oder Realität?

Unser Masterseminar „Geschäftsmodelle für Nachhaltigkeitstranfomation“ neigt sich dem Ende zu und das finale Portfolio steht kurz vor der Abgabe. Zeit, noch einmal auf die letzten Monate zurückzublicken, um zu einem finalen Fazit zu kommen.

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Abbildung: „Analograffiti“ des Utopiahostels. Eigene Darstellung in Anlehnung an Birkenbihl, V. (2007)

Rückblick

Ausgehend von einer ersten Bestandsaufnahme wurde versucht, einen Überblick über das Projekt zu gewinnen und darauf aufbauend im Sinne eines effektiven Zeitmanagements schließlich eine erste Roadmap erstellt.

Ein Anspruch war es, das zu erstellende Geschäftsmodell auf zuvor definierten Nachhaltigkeitskriterien aufzubauen und diese entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu implementieren. Zunächst wurde dazu aber das Potential des Vorhabens anhand einer Marktanalyse bewertet, und daraus auch die Zielgruppen abgeleitet.

Eine genaue Kenntnis über die relevanten Zielgruppen und ihre Bedürfnisse ermöglichte erst die Erstellung eines sinnvollen Marketingkonzeptes. Um den Businessplan zu vervollständigen und die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Vorhabens zu überprüfen, wurde darüber hinaus ein Finanzplan mit verschiedenen möglichen Szenarien erstellt.

Neben einer ausgiebigen Literatur- und Datenrecherche im Internet, fanden im Laufe des Seminares Treffen mit Architekten, potentiellen Kooperationspartnern und Christian Hampe von Utopiastadt statt, um weitere Daten zu sammeln, das weitere Vorgehen abzustimmen sowie Feedback einzuholen.

Fazit

Hinter uns liegt eine spannende und lehrreiche Zeit in der eine vielschichtige Seminararbeit, aus dem Aufeinanderprallen des kreativ-chaotischen Utopiastadt-Komplexes und unserer wissenschaftlichen Herangehensweise, entstanden ist.

Herausforderungen an denen wir gewachsen sind, stellten unter anderem die Eingrenzung der Themen, sowie die Kommunikation und Koordination von Terminen mit Ansprechpartnern und möglichen zukünftigen Kooperationspartnern dar. Die Arbeit im Team stellte sich dabei als konstruktiv und bereichernd heraus. Dass wir bereits während der Erstellung der Seminararbeit in der Wuppertaler Presse landeten, motivierte uns umso mehr.

Nach Abgabe des finalen Portfolios bleibt nun eine Frage offen, die mittlerweile sicherlich einige interessiert: Bleibt es bei der Seminararbeit oder wird es tatsächlich ein Hostel an der Nordbahntrasse geben?
Dazu sei so viel gesagt:

„Die Zukunft gehört denen, die die Möglichkeiten erkennen, bevor sie offensichtlich werden.“
– Oscar Wilde

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