Stärken, Schwächen Möglichkeiten und Gefahren – Eine SWOT Analyse der UtopiaWerkstadt

Stärken, Schwächen Möglichkeiten und Gefahren – Eine SWOT Analyse der UtopiaWerkstadt

Unser Seminar und damit unsere Mitarbeit bei der UtopiaWerkstadt geht langsam dem Ende entgegen, Zeit ein ZwischenFazit zu ziehen. Wir wären keine Wirtschaftswissenschaftler, wenn wir dafür nicht ein geeignetes Tool an der Hand hätten – in unserem Fall die SWOT Analyse.
SWOT steht für „Strengts, Weaknesses, Opportunities, Threats“, zeigt also aktuell bestehende Vor- und Nachteile eines Projekts auf und verbindet dies mit einer Zukunftsanalyse. Die SWOT-Analyse ist ein bewährtes Mittel der Projektanalyse und kann prinzipiell in allen Bereichen und für alle Arten von Projekten angewandt werden.

Die SWOT- Analyse der UtopiaWerkstadt im Detail

Was sind nun also die größten Stärken bzw. Schwächen der UtopiaWerkstadt. Eine der größten Stärken sind sicherlich die strategischen Allianzen und das damit verbundene Know-how was im Umfeld von UtopiaWerkstadt vorhanden ist. Dazu gehören natürlich alle Akteure der UtopiaStadt als auch der „Alten Feuerwache“ und natürlich der Mirker Schrauba. Ein weiterer Pluspunkt des geplanten Gründungsvorhabens ist das große Einzugsgebiet und die fehlende Konkurrenz in der Umgebung. Einmal gegründet wird die UtopiaWerkstadt schließlich die einzige offene Werkstatt im Raum Wuppertal sein.

Damit kommen wir auch direkt zu den Schwächen der Werkstatt. Auch wenn der Plan einer „offenen“ Werkstatt schon lange besteht, so ist die Werkstatt im Moment noch nicht für alle offen. Genaugenommen gibt es noch nicht einmal geregelte Öffnungszeiten und auch der Zugang ist an die Öffnungszeiten des Cafés Hutmacher geknüpft.

Eine Zukunftsaussicht – Chancen und Risiken

Auch eine Abschätzung der Zukunft ist Bestandteil der SWOT-Analyse. Bezogen auf die UtopiaWerkstadt fallen dort besonders die vielfältigen Möglichkeiten ins Auge. Wie schon bei den Stärken kann sich die Werkstatt aller Voraussicht nach auch in Zukunft auf viele motivierte Helfer einstellen, von denen viele eigene Ideen für Workshops einbringen werden. Außerdem ist die offene Werkstatt so wie sie in Wuppertal entstehen soll keineswegs die Erste ihrer Art und kann somit von bereits bestehenden vergleichbaren Werkstätten, wie z.B. der Dingfabrik in Köln, lernen und profitieren.

Eine große Gefahr für die Realisation des Projekts „offene Werkstatt“ sind die unklaren Zukunftsaussichten, insbesondere was den Standort betrifft. Der Mirker Bahnhof wird, bis Mitte 2016, in größerem Umfang umgebaut werden und damit wird auch die Werkstatt weichen müssen. Wann und wohin ein Umzug stattfinden kann ist indes noch ungewiss.

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