Projektreflektion der Organigrammgruppe! Wir sagen auf Wiedersehen ?

Projektreflektion der Organigrammgruppe! Wir sagen auf Wiedersehen ?

Während des Projekts hat das Team sehr viel gelernt, aber auch Rückschläge erlebt und manchen Momenten ging es nur einen Schritt nach vorne und dann doch wieder zehn zurück. Als uns klar wurde, dass das anfangs angedachte Werkzeug – das Card Sorting – ungeeignet gemäß den aufgestellten Kriterien war, fühlte hat es sich wie ein Fall in ein tiefes Loch an. Die bisher gesammelten Daten hatten sich genau an diesem Tool orientiert und umfassten größtenteils die hierfür benötigten Informationen.

Dennoch hat sich das Team schnell gefangen und auf die Suche nach neuen Wegen gemacht, die uns neue und unerwartete Lösungen aufzeigte. Jetzt stehen wir am Ende dieses Seminars und freuen uns, dass wir mit so einem spannendem Projekt wie Utopiastadt zusammen arbeiten durften, Gespräche mit vielen interessanten Menschen führen durften, die alle eine andere Geschichte haben, und darüber, was wir in dieser kurzen Zeit fachlich als auch persönlich gelernt und schließlich auch erreicht haben.

Wir danken insbesondere TransZent, dem Wuppertal Institut und Utopiastadt für die tolle Zusammenarbeit. Unserer Gruppe wurde jeden Tag mit Rat und Tat zur Seite gestanden, dabei bedanken wir uns nochmal bei allen, die wir interviewen durften und auch bei allen anderen mit denen wir auch mal „zwischen Tür und Angel“ sprechen konnten.

Insbesondere möchten wir fünf Utopisten hervorheben und bedanken uns zuerst bei Achim Konrad, der uns als Projektverantwortlicher seitens Utopiastadt unterstützte, bei Nico Heßler für seine Hilfe beim Erstellen des semantischen Wikis, ohne die wir uns im Programmier-Dschungel verlaufen hätten, Ralf Gloerfeld für die Unterstützung in nahezu allen Angelegenheiten wie Fragen zu Computer und Technik, bei denen er ohne zu zögern mithalf und Christian Hampe und Beate Blaschczok, die uns mit kreativen Ideen und Möglichkeiten, neue Wege aufgezeigt haben, nicht nur für das Seminar sondern auch persönlich.

Mit einem weinenden und lachenden Auge freuen wir uns auf das Ende des Projekts und wünschen allen alles Gute, sind gespannt auf die weiteren Entwicklungen bei Utopiastadt und hoffen, dass unsere Seminararbeit lohnend war.

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