Gute Gründe für die UtopiaWerkstadt

Gute Gründe für die UtopiaWerkstadt

In unserem heutigen Blog möchten wir vorstellen, was Konstrukte wie FabLabs oder offene Werkstätten im Allgemeinen für Vorteile besitzen und im Speziellen, was für die UtopiaWerkstadt in Wuppertal spricht. Die folgende Abbildung aus unserer Präsentation zeigt schon einmal einige spannende Punkte auf:werkstadt

Hier zeigen sich zwei Hauptkomponenten, die eine offene Werkstatt bringt. Auf der einen Seite eine fachliche Komponente, die Menschen dabei hilft ihre handwerklichen Ziele kostengünstig umzusetzen und neue Dinge zu erlernen. Auf der anderen Seite aber auch eine soziale Komponente, da durch die Begegnung in der Werkstatt unterschiedlichste Menschen zusammen kommen und vom gemeinsamen Wissensaustausch und Arbeiten profitieren.

Speziell für die UtopiaWerkstadt spricht, dass es im näheren Umkreis keine offenen Werkstätten oder FabLabs gibt. Die Werkstätten im Wuppertaler Raum decken lediglich den KfZ-Bereich ab.

Räumliche Markabgrenzung (offene-werkstätten.org)

Die Karte verdeutlicht noch einmal, dass es keinerlei Konkurrenzanbieter gibt und das Angebot der UtopiaWerkstadt im Wuppertaler Raum einmalig ist. Für die Werkstadt spricht zudem, dass sich in der Utopiastadt am Mirke Bahnhof ohnehin schon viele Kreative und Künstler tummeln, die vom Werkstattangebot profitieren können. Die Werkstatt profitiert dabei natürlich ebenfalls. Somit sind alle Chancen vorerst gegeben, dass dieses Geschäftsmodell in Wuppertal erfolgreich sein kann.

In der nächsten Woche möchten wir in unserem Blog vorstellen, wie eine etablierte Werkstatt arbeitet und wie deren Geschäftsmodell funktioniert. Dazu haben wir die Dingfabrik in Köln besucht, auf deren Aktivitäten wir dann näher eingehen werden.

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