Das Geschäftsmodell: Vorhang auf für das Utopia-Hostel!

Das Geschäftsmodell: Vorhang auf für das Utopia-Hostel!

UtopiaHostel_Geschaeftsmodell Quelle: www.menacher-event.de/galerie/fol1339671433/01Vorhang.jpg

Eine solch charmante und außergewöhnliche Lokation wie der Mirker Bahnhof bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Raumnutzung, doch nicht jede davon ist bautechnisch und finanziell umsetzbar. Jene Räumlichkeiten, welche für die Gründung eines Hostels in Frage kommen, erstrecken sich über insgesamt drei Stockwerke und benötigen zunächst umfassende Sanierungsmaßnahmen, bevor eine Nutzung möglich wird. Dass auch hierzu eine Reihe ganz unterschiedlicher Ansätze im Gespräch war, stellte uns vor erhebliche Planungsschwierigkeiten. Wie sollten wir unsere Vision verfolgen und ein konkretes Geschäftsmodell erarbeiten, wenn elementarste Fragen zur Raumnutzung ungeklärt blieben?

Nachdem wir begonnen hatten, Konzepte für ganz unterschiedliche Szenarien zu entwerfen, welche von der Nutzung nur weniger Räume bis hin zur Vollauslastung sämtlicher Stockwerke reichten, haben wir nun eine erfreuliche Nachricht erhalten: Das Architekturbüro „DeZwarteHond“ hat sich nach gründlicher Überlegung für einen konkreten Ansatz ausgesprochen, welcher unter Berücksichtigung sämtlicher relevanter Faktoren die wohl beste Lösung darstellt. Angedacht ist die Nutzung eines großen Teils des Erdgeschosses sowie des gesamten Obergeschosses. Für den Hostelbetrieb bedeutet das im Klartext eine mögliche Gesamtzahl von 14-18 Betten und eine zielgruppengerechte, individuelle Aufteilung der Räumlichkeiten in Zimmer mit unterschiedlichen Nutzungsintensitäten von Doppelzimmern bis hin zu Schlafsälen. Auch wir hatten dieses Konzept favorisiert, eröffnet es doch ein breites Spektrum an Gestaltungsmöglichkeiten und ermöglicht somit ein wesentlich größeres Angebot an Leistungen als alternative Ansätze.

Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein: Das gastronomische Angebot des „Café Hutmacher“ wird erweitert, so dass kein Hostelbesucher hungrig bleiben wird.
Ausgehend von diesen klaren Vorgaben sind wir nun in der Lage, unsere Planung weiter zu konkretisieren. Aktuell beschäftigen wir uns mit der Kalkulation der anfallenden Kosten und der Erstellung von Worst-, Normal- und Best-Case-Szenarien. Basierend auf den hieraus resultierenden Daten und den Ergebnissen unserer vorangegangenen Umfeldanalyse können wir Preisempfehlungen aussprechen und die zu erreichende Mindestkapazität für einen zukunftsfähigen Hostelbetrieb im Mirker Bahnhof ermitteln.

In unserem nächsten Blogeintrag wird sich alles um das Thema Marketing drehen. Hier werden wir die von uns erarbeiteten Konzepte, Analysen und Strategien für einen erfolgreichen Markteintritt präsentieren und Empfehlungen für einen langfristigen und nachhaltigen Erfolg des Utopia-Hostels aufzeigen.

Wer nicht weiß, wo er hin will, darf sich nicht wundern, wenn er woanders ankommt“
Mark Twain

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