Utopia Hostel – Die Suche nach unseren Zielgruppen

Utopia Hostel – Die Suche nach unseren Zielgruppen

Zielgruppen

Eine Frage die uns zuletzt sehr beschäftigte, war die nach den Menschen, die das Hostel auch nutzen wollen, sprich die Frage nach unseren Zielgruppen.

Wie wir erfahren haben, treten bereits jetzt Musiker und verschiedene Künstler im Mirker Bahnhof auf und reisen in der Regel am nächsten Tag ab. Eine Übernachtung ist bislang nur extern möglich. Geschickter und sehr viel angenehmer wäre es jedoch für alle Beteiligten, das Nachtquartier direkt vor Ort beziehen zu können und auch Räumlichkeiten für das Equipment vorzufinden. Damit war die erste Zielgruppe klar definiert. Die Option zur Übernachtung sollte darüber hinaus aber ebenso für Gäste gegeben sein, die von auswärts anreisen, um an den Veranstaltungen am Mirker Bahnhof teilzunehmen.

Eine Besonderheit, die wir aufgrund der vorhandenen Infrastruktur nicht außer Acht lassen möchten, sind potentielle Radtouristen, die nach einer längeren Tour eine Übernachtungsmöglichkeit benötigen. Diese besondere Gruppe der Urlauber findet nicht nur die Nordbahntrasse direkt am Mirker Bahnhof, sondern ebenso die Fahrradwerkstatt, die eventuelle Reparaturen ermöglicht. Die Radtouristen lassen sich wiederum in verschiedene Untergruppen aufteilen. Dies können beispielsweise Familien mit Kindern sein, oder auch die sogenannten „Silver Ager“ (Zielgruppe ab 55+). Die unterschiedlichen Ansprüche der verschiedenen Zielgruppen, insbesondere an die Raumaufteilung, müssen im Gesamtkonzept erfasst werden. Auch sind die Motive für einen Radurlaub ganz unterschiedlicher Natur, sodass es zu klären gilt, welche Angebote man für die jeweilige Gruppe am besten hervorheben kann.

Die sonstigen Gäste, die wir in oben aufgezeigter Grafik erwähnen, können Städteurlauber sein oder aber auch Studenten, die für den Übergang in das neue Semester noch keine passende Wohnung gefunden haben.
Bei den potentiellen auswärtigen Gästen möchten wir natürlich auch auf die lokalen Angebote des Mirker Bahnhofs und des Quartiers hinweisen, um die Besucher von den Projekten und ihrer Umgebung zu begeistern.

Ein nächster Schritt besteht nun darin ein passendes Geschäftskonzept mit Marketingansätzen zu entwickeln, aufbauend auf einer genauen Kenntnis der relevanten Zielgruppen.

Ich habe kein Marketing gemacht. Ich habe immer nur meine Kunden geliebt.“ – Zino Davidoff

Vorheriger Eintrag Masterseminar 14/15 Nächster Eintrag

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.