Steak-Holder…. oder doch vegetarisch?!

Steak-Holder…. oder doch vegetarisch?!

Es sind nun fast schon fünf Wochen seit unserem Seminarstart vergangen und wir haben fleißig Informationen gesammelt, recherchiert, diskutiert, Ideen entwickelt und diese zum Teil auch wieder überworfen. Weiterhin schwirren viele Fragen in unseren Köpfen: Sollte der Wochenmarkt im Sinne der Nachhaltigkeit überhaupt Fleisch anbieten? Mit welchen potentiellen Anbietern steigen wir nun in einen tieferen Dialog ein? Wer hat noch Einfluss auf den Erfolg des Marktes und somit auf unsere Konzeption? Wie können wir Anbieter, die zu klein für einen eigenen Stand sind, integrieren?

Im Bereich Beschicker haben wir uns dafür entschieden, uns vor allem auf Lebensmittel aus regionalem und ökologisch nachhaltigem Anbau zu fokussieren.

Nach wie vor stehen wir vor der Problematik, dass den meisten möglichen Beschickern unser Projekt zwar sehr gut gefällt, sie aber zu wenig Kapazitäten haben, um einen eigenen Stand auf dem Wochenmarkt zu betreiben.
Daraus entstand unsere Idee eines Utopiastadt-Standes auf dem Wochenmarkt, bei dem Produkte mehrerer kleiner Anbieter gesammelt vertrieben werden können und von einem Verantwortlichen aus Utopiastadt verwaltet werden. Das hat auch Christian Hampe als positiv und umsetzbar aufgenommen. Besonders gut gefällt uns an der Idee, dass so viele kleine Anbieter ihre Produkte vermarkten könnten, die eine größere Vielfalt auf dem Markt ermöglichen und auch Produkte direkt aus dem Mirker Viertel mit aufgenommen werden können.

Wir bedanken uns an dieser Stelle schon einmal für die interessierten Akteure, die sich vorstellen können, einen Markt am Mirker Bahnhof zu beschicken und freuen uns auf den weiteren Austausch sowie die bereits vereinbarten konkretisierenden Gespräche in den kommenden Wochen.
Drüber hinaus sind wir natürlich dankbar über jeden weiteren (Hinweis auf) Interessenten, um den Markt möglichst lebendig und abwechslungsreich zu gestalten.

Außerdem möchten wir natürlich nicht nur unsere Vorstellungen von einem Markt und die von Utopiastadt sondern auch die der Quartiersbewohner mit einbringen. So haben wir schon einige Interessensgruppen adressiert und werden in den nächsten Wochen stichprobenartig die Erstellung eines Stimmungsbildes zu einem Markt im Quartier vorantreiben.

Zusätzlich sind wir auch auf die Informationen der Stadt Wuppertal, des Ordnungsamtes, unserer Ansprechpartner und auf die Umfeldanalyse angewiesen; Dazu wird es bald weitere Einträge geben.

Abschließend bleibt zu sagen: Es bleibt spannend und es ist nicht immer einfach alle Interessensgruppen zu berücksichtigen sowie Interessenten für sich zu gewinnen.

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