Erste Ringvorlesung TransZent: „Stadtentwicklung aus der Breite – das Labor Utopiastadt?“ am 27.05.14

Erste Ringvorlesung TransZent: „Stadtentwicklung aus der Breite – das Labor Utopiastadt?“ am 27.05.14

Am 27.05.14 um 19 Uhr findet im Mirker Bahnhof der erste Tandemsvortrag des Zentrums für Transformation und Nachhaltigkeit (TransZent) mit einer Diskussion von Christian Hampe (Geschäftsführer und künsterische Leitung Utopiastadt) und Uwe Schneidewind (Vorstandsvorsitzender TransZent und Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie) statt. 

„Stadtentwicklung aus der Breite – das Labor Utopiastadt?“

Durch leere Kassen erfahren umfassende Stadtentwicklungsprozesse häufig immer weniger öffentliche Förderung. 

So zeichnet sich die gesellschaftliche, ökologische und insbesondere kulturelle Entwicklung einer Stadt vermehrt durch innovative, nicht von oben gesteuerte, Initiativen und Eigenengagement der Zivilgesellschaft von unten aus.

Doch wie funktionieren diese innovativen Kooperationsmuster und welche Potentiale zur Entfaltung gibt es? Welche Vor- und Nachteile zur Akzeptanz erfährt eine solche Stadtentwicklung von unten? Diese Fragen werden am 27.05.14 ab 19 Uhr am Beispiel der Utopiastadt mit Christan Hampe und Uwe Schneidewind diskutiert. 

Die Veranstaltung findet in Utopiastadt am Bahnhof Mirke (Mirker Str. 48) in Wuppertal statt und ist zugleich der Auftakt zum Veranstaltungsprogramm im Rahmen der Veröffentlichung der 5. Ausgabe des clownfisch Statementmagazins zum Thema „Utopiastadt“. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um Anmeldung unter transzent@uni-wuppertal.de gebeten.  

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